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03.03.2017:

Ende der Privatheit. Brauchen wir eine neue Reformation?

Am Freitag, 10. März, um 18 Uhr, veranstaltet der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in Kooperation mit dem Aschaffenburger Kulturamt, dem Martinusforum und der Petra-Kelly-Stiftung im Martinushaus, Treibgasse 26, eine Podiumsdiskussion über die Digitalisierung der Gesellschaft. Der Eintritt ist frei.

Die Reformation von 1517 ist undenkbar ohne die Medienrevolution des Buchdrucks. Sie hat Gesellschaft und Kultur fundamental verändert und das Individuum aus den Dogmen der Kirche befreit. Heute ist es die Digitalisierung, die auf Gesellschaft und Kultur einwirkt, auf Sprache und Bilder, auf unsere Haltung zur Welt. Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Frage, ob die Digitalisierung das Ende der Privatheit bedeutet, ob das Individuum ausgedient hat.

Nach einem Impulsreferat von Susanna Wolf, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Christliche Publizistik an der Universität Erlangen-Nürnberg, diskutieren Dr. Werner Meixner (TU München, Institut für Informatik), Ulrike Schäfer (Schriftstellerin), und Andreas Heidtmann (Schriftsteller) über das „Ende der Privatheit“. Die Diskussion moderiert Eva Leipprand, Bundesvorsitzende des Schriftstellerverbandes.

Mehr Infos unter www.dalberg-luther.de

http://www.stadttheater-aschaffenburg.de/Dalberg-Luther-2017/Jahresprogramm/Jahresprogramm//DE_index_1902_1572.html