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Agenda21-Preis

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  • Der Preis dient als Anerkennung für Projekte/Leistungen, die in herausragender Weise den Gedanken der Nachhaltigkeit im Sinne der Lokalen Agenda21 berücksichtigen. Dabei sollen als Schwerpunkt mindestens zwei Aspekte aus den Bereichen Ökologie, Ökonomie, Soziales oder Kultur im Sinne der Agenda21 miteinander vernetzt sein.
  • Zur Einreichung von Vorschlägen sind Einzelpersonen, Gruppen, Organisationen oder Firmen aus Aschaffenburg berechtigt.
  • Der Preis wird jährlich vergeben. Der Wert des Preises beträgt 2.500 Euro. Er kann als Sachpreis, Geldpreis oder als Kunstobjekt verliehen werden. Eine Preisteilung ist möglich.
  • Über die Ausgestaltung des Preises entscheidet der Agenda21-Beirat.

 

Übersicht der nominierten Projekte für das Bewertungsjahr 2011 Reihenfolge: alphabetisch nach Organisation (vorgeschlagen von ….)

  1. Die Sprach – und KulturvermittlerInnen: Sprach – und Kulturvermittlung (vorgeschlagen von Nord-Süd-Forum Aschaffenburg)
  2. Ev. Kirchengemeinde St. Paulus: Projekt Spaca (Oliver Theiß)
  3. Grünes Geld GmbH: Nachhaltige Geldanlagen (Gerd Junker)
  4. JUKUZ, Stadtjugendring und Johannes-de-la-Salle-Schule: Aschaffenburg is(s)t bunt (Michael Fleckenstein)
  5. OMI-Runde AB-Stadt (Dachverband: BDKJ): Christbaumaktion (Jens Hausdörfer)
  6. Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau: Nachhaltige Geschäftspolitik (Udo Breitenbach)
  7. Wegweiser f. Bedürftige und Obdachlose e.V.: Wegweiser für Bedürftige und Obdachlose (Harald Menzel)

     

Bewerbungsfrist für Projektvorschläge für das Jahr 2012 ist der 01.12. 2012

Die bisherigen Preisträger:

    Jahr 2011
    • Schaufenster des Vereins „Wegweiser für Bedürftige und Obdachlose e.V."

      Wegweiser für Bedürftige und Obdachlose e.V.
      Projekt: Wegweiser für Bedürftige und Obdachlose

    • Titelblatt des Nachhaltigkeitskalenders 2012 der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau

      Nachhaltigkeitskalender 2012 der Sparkasse

      Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau
      Projekt: Nachhaltige Geschäftspolitik

    Jahr 2010
    • Bund Naturschutz, Kreisgruppe Aschaffenburg
      Projekt: Ökomarkt

    • Archäologisches Spessartprojekt e.V.
      Projekt: Spessart-Projekt

    Jahr 2009
    • Stiftung „Weg der Hoffnung“ bei der Agenda21-Preisverleihung

      Stiftung Weg der Hoffnung e.V.
      Projekt: Weg der Hoffnung

    • Aschaffenburger Imker erhalten den Agenda21-Preis

      Imker-Vereine Aschaffenburg
      Projekt: Aschaffenburger Imker
       

    Jahr 2008
    • Freundeskreis für Kultur e.V.
      Projekt: „KOMMZ“ - das Kommunikationsfest

      Jedes Jahr im August wird ausgiebig und ausgelassen KOMMZ gefeiert

    • Katholische Pfarrei St. Michael
      Projekt: Jugendtreff St. Michael (Soziale Stadt Damm)

      Seit mehr als 20 Jahren werden den Kindern und Jugendlichen im Jugendtreff St. Michael Gemeinschaftserfahrungen unabhängig von Herkunft und Religion ermöglicht.

    Jahr 2007
    • Andreas Sickenberger
      Projekt: Benefiz-Bücherflohmarkt

      Recycling der besonderen Art: Ausgelesene Bücher finden eine sinnvolle Wiederverwertung. Der gesamte Erlös fließt dabei in verschiedene Entwicklungsprojekte.

    • Aschaffenburger Betriebe mit Öko-Profit-Zertifizierung im Umweltmanagement
      Projekt: Öko-Profit

      Ökologisches Projekt für integrierte Umwelt-Technik: In den ersten drei Runden haben 12 Aschaffenburger Betriebe teilgenommen. Dadurch haben sie bemerkenswerte Einsparungen erreicht und zur Umweltentlastung beigetragen.

    Jahr 2006
    • GlobalSozial e.V.
      Projekt: Zentrum für Nachbarschaftshilfe

      Ein Projekt des Jugendamtes und der ARGE der Stadt Aschaffenburg, durchgeführt von Global Sozial e.V.. Benachteiligte Jugendliche bekommen dadurch eine sinnvolle Beschäftigung und Perspektiven, ihr eigenes Leben zu verbessern.

    • Aschaffenburger Solidaritätskaffee e.V.
      Projekt: Aschaffenburger Partnerkaffee

      Aschaffenburger Partnerkaffee ist fair gehandelt. Der Verein „Aschaffenburger Partnerkaffee“ spendet an die Stiftung „Weg der Hoffnung“-„El Camino de la Esperanza“ in Kolumbien und fördert vor allem Hilfseinrichtungen für notleidende Kinder.

    Jahr 2005
    • Projekt: Partnerschaft mit Lundu/Tansania

      Seit 1993 engagieren sich Aschaffenburger für die Gemeinde Lundu in Tansania.

    • Projekt: Besonders energiesparende Häuser wie Passivhäuser oder „Energie-Plus-Häuser“

      Null-Energie-Häuser oder Passivhäuser haben überwältigende Vorteile gegenüber den normalen Neubauten. Auch in Aschaffenburg gibt es sie.
       

    Jahr 2004
    • Mütter- und Familienzentrum (MütZe)
      Projekt: Betreuung von jungen Familien und Unterstützung beim beruflichen Wiedereinstieg

      Das Zentrum bietet als Mehrgenerationenhaus unterstützende und entlastende Angebote für unterschiedlichste Alters- und Interessengruppen mit dem Schwerpunkt Junge Familien.
       

    • Jugendgruppe des AFS (American Field Service)
      Projekt: Interkulturelle Begegnungen / Austauschprogramme

      Mit Hilfe des AFS bilden sich die Aschaffenburger Schüler ein interkulturelles Verständnis weltweit.
       

    Jahr 2003
    • Verein „Die Brücke e.V."
      Projekt: Soziale Integration von Haftentlassenen, Sozialhilfeempfängern und gefährdeten Jugendlichen

      Als Zentrum für Arbeit bietet ein Eingliederungsprogramm zur Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen.
       

    • Familie Gemeinhardt
      Projekt: Pflege des Aschaffenburger Badberges

      Eine historische Landschaftsterrasse wird von der Familie Gemeinhardt wiederbelebt und wirtschaftlich genutzt.
       

    Jahr 2002
    • Grenzenlos für Arme und Obdachlose e.V.
      Projekt: Café Grenzenlos und Kaufhaus Grenzenlos

      Grenzenlos für Arme und Obdachlose e. V. unterstützt mit seinen Einrichtungen Cafe Grenzenlos, Kaufhaus Grenzenlos, Kindernest und Sozialberatung die Bedürftigen und Armen. Grenzenlos ist mildtätig, politisch unabhängig und konfessionsfrei und wird vorwiegend von Spenden getragen.
       

    • Dalberg-Hauptschule
      Projekt: Den Lebensraum Wald zum Erlebnisraum Wald machen!

      Seit Jahren betreuen die Schüler und die Lehrer einen Teil des Waldes im Stadtteil Strietwald.
       

    Jahr 2001
    • Landesbund für Vogelschutz in Bayern e. V., Ortsgruppe Aschaffenburg
      Projekt: Streuobst / Schlaraffenburger Apfelsaft

      Hinter diesem Projekt steckt viel mehr als der leckere Bioapfelsaft. Traditionelle Streuobstwiesen werden revitalisiert und gepflegt, dadurch wird auch der Lebensraum für eine Vielzahl seltener Tieren und Pflanzen erhalten.
       

    • Fröbelschule zur individuellen Lernförderung
      Projekt: Stadt-Rad

      Schüler der Fröbel-Schule sammeln Erfahrungen im Bereich Metalltechnik und stellen Fahrräder, die im Unterricht repariert wurden, allen Aschaffenburgern kostenlos zur Verfügung.
       

    Jahr 2000
    • Weltladen für faires Handeln e.V.
      Projekt: Weltladen Aschaffenburg

      Der Weltladen versteht sich als Fachgeschäft des Fairen Handels und hat Non-Profit-Orientierung. Das bedeutet, die Gewinne werden sinnvoll genutzt und wieder in den Fairen Handel investiert.
       

    • Aschaffenburger Mieterverein
      Projekt: Aschaffenburger Heizkostenspiegel

      Mit dem Ziel, Heizkosten transparent und vergleichbar zu machen, erstellte das Umweltamt zusammen dem Aschaffenburger Mieterverein 1999 den Heizkostenspiegel.