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Stadtnachrichten

  • Tag des offenen Denkmals

    Tag des offenen Denkmals

    Am 14. September ist der bundesweite Tag des offenen Denkmals. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Farbe“. In Aschaffenburg gibt es für Architektur- und Geschichtsliebhaber ein interessantes und sehenswertes Programm. Ab 11. August liegt das Programm unter anderem im Rathaus aus.

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  • Logo Sommer in Aschaffenburg

    Willkommen zum „Sommer in Aschaffenburg“

    Zahlreiche Events in den Sommermonaten machen Aschaffenburg interessant. Dieses Jahr sind die etablierten Events erstmals unter der Marke „Sommer in Aschaffenburg“ zusammengefasst worden. Schauen Sie rein, der Sommer in Aschaffenburg bietet für jeden etwas!

    Sommer in Aschaffenburg

  • Baustellenschild

    Baustellen in der Löherstraße und Sandgasse

    Die Sandgasse ist ab 2. September abschnittsweise voll gesperrt und die Löherstraße ab heute halbseitig gesperrt. Alle Infos zu städtischen Baustellen gibt es hier.

    Baustellen

  • Mobilmachung in Aschaffenburg

    Aschaffenburg im Ersten Weltkrieg

    „Schlaglichter: Aschaffenburg im Ersten Weltkrieg“ ist der Titel einer Ausstellung, die ab 2. August im Stadt- Und Stiftsarchiv, Schönborner Hof, Wermbachstraße 15, zu sehen ist. Hundert Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs beleuchten ausgewählte Dokumente und Objekte die Auswirkungen auf das Leben der Bevölkerung Aschaffenburgs und den von der Mangelwirtschaft geprägten Alltag.

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  • Engelskopf von Hans Juncker

    Wunderkind. Der Bildhauer Hans Juncker

    Im Mittelpunkt des Jubiläums „400 Jahre Schloss Aschaffenburg 1614 │2014″ steht der Schöpfer des Alabaster-Hochaltars in der Schlosskapelle: Hans Juncker (1582-1624). Das Schlossmuseum Aschaffenburg besitzt die umfangreichste Sammlung von Werken des Künstlers und seines Kreises. In der Ausstellung werden nach erfolgter Restaurierung bedeutende Werke, die im Verlauf des Zweiten Weltkriegs beschädigt wurden, erstmals wieder öffentlich präsentiert.

    Wunderkind. Der Bildhauer Hans Juncker

  • Schloss Johannisburg vom Schloss-garten aus (Aschaffenburg), 1898, Aquarell auf Papier, 45 x 30 cm, Privatbesitz Würzburg

    LebensRäume. Adalbert Hock – Retrospektive

    Die Kunsthalle Jesuitenkirche stellt das umfangreiche Werk des Malers Adalbert Hock (1866 - 1949) in einer Retrospektive vor, die erstmals auch sein unbekanntes Frühwerk der Jahre zwischen 1890 und 1910 einbezieht. In diesem Zeitraum orientierte sich Hock in seinen Gemälden am Stil der Münchener Malerschule, aber auch an der Salonmalerei des ausgehenden Jahrhunderts.

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