Ausstellungen

 
 

Aktuelle Ausstellungen in Aschaffenburg

 

Goldener Fingerring aus Aschaffenburg 15. Mai bis 12. September 2010

KeltenLAND am Fluss
Die Kelten im Rhein-Maingebiet


Schlossmuseum

Die Kelten begeistern bis heute. Aus antiken Quellen und aus den archäologischen Funden ist viel darüber bekannt, wie sie aussahen, lebten und mit wem sie Handel trieben. Da sie jedoch selbst keine schriftlichen Zeugnisse hinterließen, bleibt ein Spielraum, den Wissenschaft und Phantasie füllen müssen.
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Plakat der Ausstellung 25. Juni bis 10. September 2010

Kinder- und Jugendzeit in Aschaffenburg


Schönborner Hof

Wer in Aschaffenburg aufgewachsen ist, der hat häufig eine enge Beziehung zu der Stadt am Main entwickelt. Unsere Erinnerungen begleiten uns ein Leben lang. Die Ausstellung veranschaulicht mittels privaten Fotografien, persönlichen Aufzeichnungen und Gegenständen das Lebensgefühl von Kindern und Jugendlichen während des furchtbaren Zweiten Weltkrieges, in der entbehrungsreichen, aber auch abenteuerlichen Nachkriegszeit, in den bewegten 1960er Jahren bis ins ausgehende 20. Jahrhundert.
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18. Juli bis 12. September 2010

Couples - Paarlauf


KunstLANDing

Mit „Couples - Paarlauf” setzen wir unsere erfolgreiche Serie „Künstlerpaare” fort. Dieses Mal begegnen sich das koreanische Künstlerpaar Bonk-Ok Ko + Sang-Woo Lee (ausgewählt von Elisabeth Claus) und die Deutschen Helga + Holger Schmidhuber (ausgewählt von dem Wiesbadener Galeristen Erhard Witzel) im KunstLANDing.
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Valentin Nagel: Italienischer Offizier, um 1928/32, Öl auf Leinwand, 62 x 50 cm 11. September bis 21. November 2010

"Entdeckte Moderne"
Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung
Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider


Kunsthalle Jesuitenkirche

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren Viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als „entartet“ geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.
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