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01.09.2016:
Photovoltaikanlage auf der Stadthalle

Klimaschutzmanager Tibor Reidl, Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz, und der Energiemanager im Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft, Herbert Krüger, begutachten gemeinsam die neue Photovoltaikanlage auf der Stadthalle. Foto: Stadt Aschaffenburg.

Photovoltaikanlage auf der Stadthalle

Heute ging auf dem Dach der Aschaffenburger Stadthalle eine Solaranlage mit einer Leistung von 59kWp in Betrieb. Damit wird für die städtischen Liegenschaften ein wichtiger Schritt zur Erreichung der CO2 Einsparziele aus dem integrierten Energie- und Klimakonzept für die Region Bayerischer Untermain umgesetzt. Projektiert und gebaut wurde die Anlage in enger Zusammenarbeit zwischen dem Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz sowie dem Amt für Hochbau- und Gebäudewirtschaft.

Damit werden die Stromkosten und CO2-Emissionen, die bei Veranstaltungen in der Stadthalle sowie in der Verwaltung der Kongress- und Touristikbetriebe entstehen, gesenkt.

Die Stadt Aschaffenburg hatte 2014 mit dem Bau eigener Solaranlagen begonnen. Die ersten beiden Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Dalbergschule und der Kolpingschule gingen im Herbst 2014 in Betrieb. Die ersten Abrechnungen haben gezeigt, dass etwa 40% des benötigten Stroms durch die Solaranlagen produziert wurden und die prognostizierten Einsparungen der Wirtschaftlichkeitsrechnung wurden bereits überschritten.

Die Stadt Aschaffenburg setzt mit dem Bau der Solaranlagen den entsprechenden Stadtratsbeschluss auf Empfehlung der Energie und Klimakommission um. Weitere Anlagen sind bereits in der Planung.