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03.05.2018:

Mahnmal zur Hexenverfolgung – Entscheidung des Preisgerichts

Das Preisgericht hat getagt: Den Künstlerwettbewerb für das Mahnmal zur Hexenverfolgung hat der Aschaffenburger Marc Rammelmüller mit seinem Gestaltungsentwurf gewonnen. Die Entwürfe werden in der Stadtratssitzung am 14.05.2018 vorgestellt. Bei Bestätigung der Empfehlung des Preisgerichtes erhält Marc Rammelmüller den Auftrag zur Realisierung des Mahnmals.

Den Künstlerwettbewerb hatte der Kultur- und Schulsenat im November 2017 beschlossen. Die Stadtverwaltung erhielt den Auftrag ein Bewerbungsverfahren durchzuführen.

Nur Künstler aus Aschaffenburg hatten sich in dem überregional ausgeschriebenen Verfahren beworben. Nach dessen Abschluss wurden Helmut Hirte, Peter Imgrund, Christoph Jakob, Helmut Kunkel und Marc Rammelmüller zur Abgabe eines Entwurfs aufgefordert. Alle fünf Arbeiten wurden fristgerecht und vollständig eingereicht.

Das Preisgericht hat sich am 25. April einstimmig für den Entwurf von Marc Rammelmüller entschieden. Den zweiten Preis erhielt Peter Imgrund, ein dritter Preis wurde nicht vergeben. Christoph Jakobs Entwurf soll angekauft werden. Es ist vorgesehen, das Kunstwerk im Herbst 2018 der Öffentlichkeit zu übergeben.