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30.01.2019:

Jugendparlament: Die ersten 19 Mitglieder stehen fest

Die Aschaffenburger Jugend hat gewählt: Am vergangenen Freitag wurden 19 Mitglieder des ersten Aschaffenburger Jugendparlaments von Oberbürgermeister Klaus Herzog, Bürgermeisterin Jessica Euler und Bürgermeister Jürgen Herzing bekannt gegeben. In das Jugendparlament geschafft haben es: Marvin Jost (Brentano-Mittelschule), Lydia Zhavrin (Ruth-Weiss-Realschule), Melissa Nur Zeybek (Brentano-Mittelschule), Elif Yaren Ipek (Friedrich-Dessauer-Gymnasium), Sarah Wagner-Borst (Ruth-Weiss-Realschule), Philipp Köhler (Karl-Theodor-v.-Dalberg-Gymnasium), Anna-Maria Lux (Ruth-Weiss-Realschule), Johann Bayer (Friedrich-Dessauer-Gymnasium), Daria Lobour (Ruth-Weiss-Realschule), Abel Zeleke (Friedrich-Dessauer-Gymnasium), Lisa Marie Facenna (Friedrich-Dessauer-Gymnasium), Mara Swarowsky (Friedrich-Dessauer-Gymnasium), Lara Türke (Kronberg-Gymnasium), Maria Giegerich (Karl-Theodor-v.-Dalberg-Gymnasium), Nathalie Jäger (Ruth-Weiss-Realschule), Jonas Durmishllari (Friedrich-Dessauer-Gymnasium), Melisa Ayten (Friedrich-Dessauer-Gymnasium), Katarina Ilic (Dalberg-Mittelschule) und Anna Daniel (Kronberg-Gymnasium). Zudem gibt es zehn Nachrücker.

 

Noch bis zum Freitagvormittag wurden die Stimmzettel im Rathaus ausgewertet, und es blieb bis zum Schluss spannend, da die Kandidatinnen und Kandidaten mit der Anzahl ihrer erhaltenen Stimmen sehr eng beieinander liegen. Insgesamt waren 3099 Jugendliche zur Wahl aufgerufen. Davon haben 1162 gewählt, was einer im Vergleich zu anderen Jugendparlamenten sehr hohen Wahlbeteiligung von 37,5 % entspricht. Die Jugendlichen konnten in 20 Wahllokalen wählen und haben insgesamt 14.458 Kreuze auf den Stimmzetteln gemacht. Nur 38 Stimmzettel waren ungültig. Ebenso lief der gesamte Wahlablauf reibungslos, was insbesondere der guten Zusammenarbeit mit den Schulen und Jugendtreffs zu verdanken sei. Besonders hervorzuheben ist der hohe Mädchenanteil im Parlament, über den sich die Projektleiterinnen freuen.

Das frisch gewählte Jugendparlament kommt am 23. Februar um 12.30 Uhr zur konstituierenden Sitzung im Großen Sitzungssaal des Rathauses zusammen. Dazu ebenfalls ausdrücklich eingeladen sind alle Kandidatinnen und Kandidaten, die es diesmal leider nicht geschafft haben, die zehn Nachrücker, sowie alle Jugendlichen, die nicht für das Jugendparlament kandidiert haben. Bei seinen künftigen Projekten will das Jugendparlament mit allen interessierten Jugendlichen der Stadt zusammenarbeiten, um Aschaffenburg den Wünschen und Interessen der Altersgruppe von 13 bis 17 Jahren entsprechend mitzugestalten.

Weitere detaillierte Wahlergebnisse und die Stimmenanzahl aller 61 Bewerberinnen und Bewerber können unter www.jugendparlament-aschaffenburg.de nachgelesen werden.