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Luftbild des Wohngebietes Spessart-Gärten von Nürnberg Luftbild, Hajo Dietz

Wohngebiet Spessart-Gärten; Nürnberg Luftbild, Hajo Dietz

Wohngebiet "Spessart-Gärten"

Das zwischen der Medicus-, Schober-, Matt- und Spessartstraße gelegene Wohngebiet „Spessart-Gärten“ nähert sich Schritt für Schritt seiner Vollendung. Der auf dem Areal eines ehemaligen Wohnquartiers für US-Soldaten entwickelte Siedlungsabschnitt besticht durch seine hervorragend integrierte Lage am Innenstadtrand – hier sind im Umfeld alle notwendigen infrastrukturellen Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Einzelhandelsgeschäfte, medizinische Versorgung etc. zu finden; gleichzeitig profitiert der Standort von der Nähe zur zentralen Grünanlage des „Stadtgartens Rosensee“. Das Stadtzentrum ist insbesondere für Fußgänger und Radfahrer über die Mattstraße und die Grünbrücke auf sehr kurzem Weg erreichbar.
Seitdem im Juli 2015 die Neuerschließung des Gebiets fertig gestellt wurde, sind nach Vorgabe des Bebauungsplans bereits ca. 300 Wohnungen in Reihen- und Doppelhäusern, „Stadtvillen“, Geschossbauten und „Wohnhöfen“ entstanden, darunter an der Schoberstraße ein Studentenwohnheim des Studentenwerks Würzburg mit 126 Studentenappartements und an der Lautenschlägerstraße ein Gebäude der „Stadtbau Aschaffenburg GmbH“ mit 24 Sozialwohnungen. Gegenwärtig im Bau sind zwei Wohnanlagen des sozialen Wohnungsbaus, die ein privater Bauträger realisiert. Als letzter Bauabschnitt steht schließlich noch die Fläche südlich der Mattstraße in unmittelbarer Nachbarschaft zum „Stadtgarten Rosensee“ zur Bebauung an. Hier sieht der Bebauungsplan vier jeweils (bis) fünfgeschossige „Stadtvillen“ vor. Zwei davon wird der Grundstückseigentümer, die Bundesimmobilienanstalt (BImA) voraussichtlich selbst errichten. Das letzte in den „Spessartgärten“ noch verfügbare Baufeld soll dann ebenfalls in naher Zukunft vermarktet werden (Informationen hierzu auch unter https://konversion-aschaffenburg.bundesimmobilien.de/).