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Inhalt

lebenfindetinnenstadt

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Einführung

Attraktive Innenstädte, lebenswerte Stadtteilzentren und Ortskerne haben herausragende Bedeutung für die Zukunft unserer Städte und Gemeinden. Viele Ortsteilzentren und auch Innenstädte sind jedoch mit Funktionsverlusten und Gebäudeleerständen konfrontiert. Im Zuge des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandels müssen sich die zentralen Bereiche immer wieder aufs Neue an veränderte Rahmenbedingungen und Anforderungen anpassen.

Vor diesem Hintergrund haben Bund und Länder 2008 mit dem neuen Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ einen Förderschwerpunkt gesetzt, der die Programmfamilie der Städtebauförderung zielgerichtet ergänzt. Dieses basiert auf dem bayerischen Modellprojekt „lebenfindetinnenstadt.de“, das von 2006-2008 in 10 bayerischen Kommunen durchgeführt wurde. Um die Bekanntheit des erfolgreichen Modellprojektes zu nutzen, wird in Bayern „lebenfindetinnenstadt.de“ weiterhin als Programmtitel verwendet.

Die Stadt Aschaffenburg ist 2009 in das Förderungsprogramm aufgenommen worden. Es wurde ein Projektmanagment eingerichtet, dessen Projektmanager vor Ort als direkter Ansprechpartner zur Verfügung steht.

Seit Mitte 2014 ist das Büro in den neuen Räume am Theaterplatz (neben dem Eingang der Tiefgarage) untergebracht, wo Herr Stöppler für Sie erreichbar ist. Außerdem ist als Koordinationsgremium der Quartiersarbeit ein ständiger „Initiativkreis Innenstadt“ gegründet worden, in dem alle Akteursgruppen sind (Anwohner, Eigentümer, Einzelhändler, Gewerbetreibende, Vertreter großer Institutionen und Parteien). Durch die Teilname am Planungsprozess ist so eine persönliche Einflussnahme auf die Ausgestaltung konkreter Maßnahmen möglich. Mit aktiver Mitarbeit wird es möglich sein, viele Akteure im Quartier zu überzeugen und gemeinsam die Attraktivität der Innenstadt zu verbessern.

Die Stadt Aschaffenburg möchte durch ihre Stadterneuerungsmaßnahmen die bestehenden Strukturen der Innenstadt erhalten und damit diesen Wohn-, Handels- und Dienstleistungsstandort stärken. Das Hauptziel ist die Attraktivitätssteigerung der Ortszentren, und die vorhandene Nutzungsmischung soll unbedingt erhalten und gestärkt werden. Deshalb sind auch die Umgestaltung der Straßenräume und die Erhöhung der Aufenthaltsqualität äußerst wichtig. Gerade in der östlichen Innenstadt – insbesondere im Bereich der Badergasse – schlummern noch große ungenutzte Potentiale. Deren Aktivierung ist ein wesentliches Ziel der Stadterneuerung.

 

Initiativkreis Innenstadt

Als Forum für die Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung wurde der „Initiativkreis Innenstadt“ eingerichtet. Dieser wird vom Stadtplanungsamt und dem Quartiersmanager organisiert und trifft sich mehrmals im Jahr. In den Sitzungen werden aktuelle Planungen vorgestellt, Probleme besprochen und Lösungs- und Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert.

Vor allem aber werden neue Projekte und Maßnahmen initiiert, die die Attraktivität und Einzigartigkeit im Innenstadt-Quartier mit der bunten Vielfalt in den kleinen Seitengassen zwischen Marktplatz und Sandkirche und zwischen Roßmarkt und Freihofsplatz steigert. Die Ideen, Anregungen und Wünsche kommen dabei von allen Beteiligten, denn für die Umsetzung ist die aktive Mitarbeit der Akteure vor Ort erforderlich. Alle Anwohner, Einzelhändler, Gewerbetreibende, Immobilieneigentümer und Gastronomen, sind deshalb ebenso herzlich eingeladen wie die Vertreter der örtlich ansässigen Ortsverbände der Parteien, der Vereine und anderer Institutionen.

Wenn Sie weitere Projektideen haben oder sich gerne im Initiativkreis Innenstadt engagieren möchten, dann steht Ihnen der Quartiersmanager gerne für Ihre Fragen und Anregungen zur Verfügung:

Adresse
  • Quartiersbüro
    Klaus Stöppler
    Dalbergstr. 18 (Eingang Theaterplatz)
    63739 Aschaffenburg

    Telefon:
    06021 - 330 1504
    Telefax:
    +49 6021 330 684
    Email:

    Öffnungszeiten
    Montag bis Mittwoch 9 -12 Uhr
    Donnerstag 15 - 18 Uhr