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v.l.: Staatssekretär Gerhard Eck, Amtsleiter des Stadtplanungsamtes, Dirk Kleinerüschkamp, Vorsitzender der AGFK Bayern, Landrat Matthias Dießl, Michael Schmerbauch, Stadtplanungsamt, Stellvertretende Vorsitzende AGFK Bayern, Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens, Jörn Büttner, Radverkehrsbeauftragter (Foto: AGFK Bayern)

Feierliche Übergabe des Zertifikats "Fahrradfreundliche Kommune"

Aschaffenburg hat das Zertifikat "Fahrradfreundliche Kommune" erhalten. Die Stadt mache sich für Radler besonders stark und gehöre damit zu den Aushängeschildern Bayerns beim Radverkehr, so Innen- und Verkehrsstaatssekretär Gerhard Eck. Neben Aschaffenburg hat auch Garching bei München die Auszeichnung im Goldenen Saal des Rathauses Augsburg erhalten.

Die Stadt Aschaffenburg hat das Zertifikat für ihr umfassendes Radverkehrskonzept mit einer Reihe von wichtigen Projekten erhalten. Diese Projekte sind etwa die Umgestaltung der vierspurigen Schillerstraße in eine Straße mit zwei Kfz-Spuren und zwei breiten Radfahrstreifen, die Präsenz des Radverkehrs auf den Verkehrsflächen durch 100 große Piktogramme auf dem Boden und die Komfort-Haltegriffe für wartende Radler an den Ampeln. Ebenfalls wichtig in Aschaffenburg ist die gegenseitige Rücksichtnahme im Verkehr. Beispielsweise ist die Aschaffenburger Fußgängerzone eine ‚Miteinanderzone‘, in der das Radfahren erlaubt ist und die mit dem Deutschen Fahrradpreis 2015 ausgezeichnet wurde.

Aschaffenburg ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen, der inzwischen 61 Gemeinden angehören.