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Inhalt

Bäume für die Menschenrechte

Interessierte Gruppen setzen sich intensiv mit der Menschenrechtserklärung auseinander. Aus den 30 Artikeln suchen sie sich einen Artikel heraus, dem sie ihrem Baum widmen. Den Ankauf des Baums, des Steinfindlings und der Tafel finanziert die Gruppe. Die Gruppen melden ihr Interesse beim Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz an.

  • Das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz prüft und entscheidet über die Teilnahmemöglichkeit der Interessenten.
  • Das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz berät bei der Materialauswahl für den Steinfindling oder des Kunstwerks
  • Voraussetzung für die Durchführung der Bepflanzung im öffentlichen Raum oder auf Grundstücken der Stadt Aschaffenburg ist die Zustimmung des Garten- und Friedhofamts.
  • Das Garten- und Friedhofsamts berät bei der Auswahl des Baumes und bei der Standortsuche.
  • Die Pflanzung des Baumes soll zwischen November bis Dezember sowie März bis Mai liegen, weil dies die besten zeiträume für Baumpflanzungen sind.
  • Der Baum wird über das Gartenamt bezogen.
  • Die Pflanzung wird vom Gartenamt technisch unterstützt.
  • Das Gartenamt berechnet eine pauschale Kostenbeteiligung (auf Selbstkostenbasis) für die Beratung, die Beschaffung und den Kauf des Baumes, die Bepflanzung und für die Pflege im ersten Jahr. Ab dem zweiten Jahr werden die Pflegekosten vom Gartenamt voll übernommen, soweit der Baum im öffentlichen Raum steht.
  • Zusätzliche Kosten können durch das Setzen des Findlings oder des Kunstwerks entstehen.


Auf Wunsch berät Sie das Bildungsbüro bei der Recherche nach Bildungsmaterial und kann die Verbindung zwischen Gruppen und weiteren Beteiligten (Künstlern) herstellen.