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Inhalt

Ausstellungen

Das Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg veranstaltet seit 1984 wechselnde Ausstellungen zu stadtgeschichtlichen und kulturhistorischen Themen. Dadurch sollen das Geschichtsbewusstsein und das Interesse an der Lokalhistorie gefördert, die Beschäftigung mit der Vergangenheit sowie die Aufarbeitung jüngster Geschichte forciert, aber auch die wissenschaftlichen Forschungsprojekte und die Archivbestände in der breiten Bevölkerung bekannt gemacht werden.

Ausführliche Informationen zu früheren Ausstellungen finden Sie hier!

Aktuelle Ausstellung
  • Plakat der Ausstellung
    20 Jahre Aschaffenburger Kulturtage

    Schönborner Hof
    5. Juli bis 1. September 2019

    Eröffnung
    Donnerstag, 4. Juli 2019, 19 Uhr

    Öffnungszeiten
    Montag bis Freitag: 11 bis 16 Uhr
    Samstag/Sonntag, 6./7. Juli, 3./4. August und 31. August/1. September: 11 bis 16 Uhr
    Eintritt frei

  • Einladung

    20 Jahre Aschaffenburger Kulturtage. Dieses Jubiläum nimmt die Stadt Aschaffenburg zum Anlass, am 4. Juli zum Auftakt der 20. Kulturtage (4. bis 14. Juli 2019) eine Sonderausstellung zu diesem Thema zu eröffnen. Bis 1. September wird im Foyer und im Erdgeschoss des Stadt- und Stiftsarchivs auf großen Bildtafeln die Entwicklung der Aschaffenburger Kulturtage nachgezeichnet. Themen, Highlights, Besonderheiten und die stetig steigende Beliebtheit des jeweiligen Kultursommers lassen sich anhand von kurzweiligen Texten und großformatigen Bildern – die meisten davon hat das Main-Echo als Medienpartner aus seinem Archiv zur Verfügung gestellt – nachvollziehen. Bereits zu den 10. Kulturtagen im Jahr 2009 war der erste Teil der Ausstellung im Lichthof des Rathauses zu sehen. Jetzt können sich die Besucher einen Gesamtüberblick verschaffen. Auch auf die anstehenden 20. Kulturtage unter dem Motto „KULTURSTADT – VIELFALT VERBINDET“ wird bereits mit einer farbigen Vorschau Lust gemacht.

    Stadt Aschaffenburg
    Stadt- und Stiftsarchiv
    Dr. Joachim Kemper
    Wermbachstr. 15
    63739 Aschaffenburg

    Telefon:
    +49 6021 45 61 05 10
    Telefax:
    +49 6021 2 95 40
    Email:
  • Schaufenster zur Stadtgeschichte

    Julius Maria Becker. Die unbekannten Seiten des Dichters

    Schönborner Hof
    26. Juli bis 30. September 2019

    Im Zuge der Schaufenster zur Stadtgeschichte präsentieren wir anlässlich seines 70. Todestags am 26. Juli eine Ausstellung zu dem Aschaffenburger Dichter und Literaten Julius Maria Becker (1887-1949). Nach der Erschließung des umfangreichen Nachlasses 2018/19 ist dieser nun über die Findmittel des Archivs auch digital einsehbar. In dem 16 laufende Meter umfassenden Bestand befinden sich neben zahlreichen Manuskripten, Gedichten und Bühnenstücken vor allem Tagebücher, Briefe und Zeichnungen, die einen privaten Blick auf den Dichter zulassen. In der aktuellen Ausstellung werden zu Julius Maria Becker einige bemerkenswerte und nicht zuletzt bisher völlig unbekannte Stücke aus dem Nachlass gezeigt. Die Ausstellung zeigt einen Überblick zu einem heute nur noch wenig bekannten, zu Lebzeiten aber phasenweise gewichtigen Literaten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine Medienstation bietet die Möglichkeit, sich ergänzend durch eine Auswahl von Dokumenten blättern zu können.

    Öffnungszeiten:
    Montag bis Mittwoch: 9 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr
    Donnerstag: 10 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr
    Freitag: 10 bis 12 Uhr

    Stadt Aschaffenburg
    Stadt- und Stiftsarchiv
    Wermbachstraße 15
    63739 Aschaffenburg

    Telefon:
    06021 45 61 05 0
    Telefax:
    06021 / 2 95 40
    Email:
  • Plündernde Kosaken in Darmstadt

    Vorankündigung

    Krieg und Freiheit. Franzosenzeit und Befreiungskriege in der Rhein-Main-Region 1792-1815

    Schönborner Hof
    16. September bis 25. Oktober 2019

    Die Ausstellung „Krieg und Freiheit. Franzosenzeit und Befreiungskriege in der Rhein-Main-Region 1792-1815“ der KulturRegion FrankfurtRheinMain bietet eine Zusammenschau der Jahre von den Revolutionskriegen bis zum Wiener Kongress in der Region. Zahlreiche lokale Beispiele − von Bingen über Friedberg und Darmstadt bis Aschaffenburg – veranschaulichen eine Zeit, in der fast permanent Krieg herrschte; aber auch eine Zeit der Umbrüche, in der wichtige Grundlagen für die weitere Geschichte der Region gelegt wurden. Die Ausstellung regt zur Diskussion über Fragen nach Krieg und Freiheit an, die auch über 200 Jahre nach den Befreiungskriegen aktuell sind: Ist Befreiung durch Krieg überhaupt möglich? Was kommt nach der Befreiung?
    Auf 16 Tafeln mit 80 Abbildungen erzählt die Schau von großen gesellschaftlichen, territorialen und ideengeschichtlichen Veränderungen zwischen den Revolutions- und den Befreiungskriegen. Truppendurchzüge aller Kriegsparteien erschütterten die Region auch abseits der eigentlichen „Schauplätze“. Herrschaftsgebiete veränderten sich und gerieten unter den Einfluss Napoleons. Am Ende der Kriege hatte man sich von Napoleon „befreit“ − aber wie stand es um die Freiheit?
    Die Wanderausstellung entstand im Rahmen des Projektes „Geist der Freiheit“ der KulturRegion und in Zusammenarbeit mit zahlreichen Museen, Archiven und Geschichtsvereinen in der Region. Sie wurde 2014 in Miltenberg eröffnet und kehrt jetzt anlässlich ihrer 19. Präsentation im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg in den bayerischen Teil der KulturRegion zurück. Zur Ausstellung ist kostenfrei ein Katalog erhältlich, der auch die bisherigen Stationen der Wanderausstellung dokumentiert. Das Projekt wurde gefördert durch die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen.

     

    Stadt Aschaffenburg
    Stadt- und Stiftsarchiv
    Wermbachstraße 15
    63739 Aschaffenburg

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    06021 45 61 05 0
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    06021 / 2 95 40
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