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Geschichte der Stadtteile

Nilkheim liegt im westlichen Stadtgebiet und grenzt an den Stadtteil Leider. Die Eingemeindung Nilkheims 1855 setzte einen massiven Wandel in Gang: Aus der kleinen Siedlung vor den Toren der Stadt entwickelte sich ein aufstrebender Stadtteil.

Erstmals wurde Nilkheim als „Nullenkeim“ 1267/68 in einer Urkunde des Aschaffenburger Stiftes erwähnt. Dieser alamannisch.fränkische Mischname zeigt jedoch, dass an diesem Ort mindestens bereits zu Beginn des 6. Jahrhunderts ein Gehöft gestanden haben muss. Geschichtsträchtig ist auch die Kilianskapelle an der Großostheimer Straße – sie gilt als Urzelle des Christentums am Untermain und wurde nach mehrmaliger Zerstörung immer wieder aufgebaut. Erst 2005 fand ihre jüngste Renovierung statt.

Heute zeichnet sich Nilkheim vor allem durch seine gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Vielfalt aus.

Der englische Landschaftsgarten Park Schönbusch und der Nilkheimer Park laden zu Spaziergängen ein und bieten pure Erholung. Viele Vereine und kulturelle Angebote wie das Sommerfestival „Kommz“ sorgen für ein abwechslungsreiches Freizeitangebot – so schnell kommt hier also keine Langeweile auf.