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Inhalt

Blick in die Schatztruhe

  • Feierliches Privileg von Papst Lucius III.
    Feierliches Privileg von Papst Lucius III.

    In der am 21. Dezember 1184 in Verona ausgestellten Urkunde verfügt Papst Lucius III. die Unverletzlichkeit des Besitzes vom Stift St. Peter und Alexander in Aschaffenburg und bestätigt dessen Gewohnheiten und Freiheiten. Die detaillierte Auflistung des Besitzes, aus der sich etliche Ersterwähnungen umliegender Orte ablesen lassen, ist für die Lokalhistorie eine unverzichtbare Quelle.
    Stiftsarchiv, U 1456a

  • Türckische Chronica
    Türckische Chronica

    Das von Johannes Adelphus verfasste und 1516 in Strassburg herausgegebene Buch mit dem Untertitel "Von irem ursprung anefang und regiment/biß uff dies zeyt/sampt irem kriegen und streyten mit den christen begangen/Erbärmklich zu lesen" ist über den Geschichtsverein 1939 in die Städtischen Sammlungen gelangt.
    Landeskundliche Bibliothek, Ll 268
     

  • Porträt des Schlossbaumeisters Georg Ridinger
    Schlossbaumeister Georg Ridinger

    1616 wurde in Mainz der Prachtband "Architectvr Des Maintzischen Churfürstlichen neuen Schloßbawes St: Johannspurg Zu Aschaffenburg" des aus Straßburg stammenden Schlossbaumeisters Georg Ridinger (1568-1617) veröffentlicht. Ein 1612 angefertigtes Selbstporträt ziert das Zunftbuch der Aschaffenburger Krämer, das die zwischen 1544 und 1668 angenommenen Krämer aufführt.
    Zünfte Nr. 22
     

  • Akte zur Hexenverbrennung 1628/29
    Akte Hexenverbrennung 1629

    Verzeichnis der in Aschaffenburg und Damm in den Jahren 1628-1629 wegen Zauberei hingerichteter Männer und Frauen sowie deren eingezogenes Vermögen.
    SMZ Nr. 100
     

  • Blick auf Aschaffenburg von Süden
    Blick auf Aschaffenburg von Süden

    Der altkolorierte Kupferstich mit Aquatinta von Johann Jakob Strüdt wurde um 1800 von der bekannten Mannheimer Kunsthandlung Dominik Artaria verlegt. Das seltene und erstklassige Blatt, das 41 x 54 Zentimeter groß ist, kostete seinerzeit 16 fl. 30 kr. und gehörte somit "zu den theuersten Artikeln damaliger Zeit".
    Graphische Slg., I/59
     

  • Gedicht von Clemens Brentano 1828
    Clemens Brentano, Im Advent des Jahrs 1828. Wer ist ärmer, als ein Kind

    Eigenhändiges Gedicht mit Widmung an seine Nichte Franziska Brentano, erste Frau des Kaufmanns Johann Baptist Reuß in Frankfurt am Main, und Unterschrift.
    Autographen Nr. 10
     

  • Ehepaar Trockenbrodt
    Johann Friedrich und Karoline Auguste Trockenbrodt

    Das in Aschaffenburg lebende Ehepaar ließ sich um 1857 vom renommierten Frankfurter Atelier "Steinberger & Bauer" ablichten. Die kolorierte Fotografie ist im Kollodiumverfahren hergestellt und gibt die Personen in neuester Manier und "getreuer Aehnlichkeit" wieder.
    Fotoslg.
     

  • Akte Dr. Alois Alzheimer
    Ansässigmachungsakte von Dr. Alois Alzheimer

    Der praktische Arzt aus Frankfurt, bekannt geworden durch seine medizinische Forschung und die nach ihm benannte Krankheit, beantragte 1894 ein Verehelichungszeugnis in seinem früheren Wohnort Aschaffenburg. Die Ansässigmachungsakte ist der häufigste Aktentypus im Stadt- und Stiftsarchiv. Sie enthält in der Regel die Verleihung des Heimat- und Bürgerrechts an den Antragsteller, die Erteilung von Gewerbekonzessionen und die Ausstellung von Verehelichungszeugnissen.
    AM Nr. 122
     

  • Werbeplakat
    Werbeplakat

    Der Auswanderungsagent Mathäus Fischer vermittelte ab 1878 unter dem Generalagenten F. J. Bothof Verträge für Überfahrten mit Dampfschiffen nach Amerika, vor allem im Auftrag der "Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-Actien-Gesellschaft". Das aus den 1880er Jahren stammende Werbeplakat verdankt seine Existenz nur einem Zufall: Es diente jahrzehntelang als Einwickelpapier.
    Graphische Slg., Plakate
     

  • Taschenkalender
    Taschenkalender

    Der vom Nürnberger Kunstverlag Theodor Stroefer herausgegebene Taschenkalender für das Jahr 1905 war im Besitz des Aschaffenburgers Konrad Hock. Obwohl er für jeden Tag die Namenstage aufführt und Raum für Notizen bietet, misst er nur 5,7 x 3,7 Zentimeter.
    Graphische Slg., Gebrauchsgraphik