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27.04.2022:

Foto (vlnr): Bürgermeister und Digitalreferent Eric Leiderer, Oberbürgermeister Jürgen Herzing, Dr. Joachim Kemper, Leiter des Stadt- und Stiftsarchivs, und der Musiker Sebastian Bogensperger im Digitalladen der Stadt Aschaffenburg (Foto: Stadt Aschaffenburg)

Ein Jahr Digitalladen der Stadt Aschaffenburg - Brunch und Livemusik im Roßmarkt 11

Der Aschaffenburger Digitalladen im Roßmarkt 11 feiert einjährigen Geburtstag. Seit April 2021 hat der Digitalladen seine Türen für alle Bürger*innen der Stadt geöffnet – eine analoge Anlaufstelle zu digitalen Themen. Anlässlich des Jubiläums haben Digitalladen, Stadt- und Stiftsarchiv sowie das Digitalamt der Stadt am vergangenen Dienstag Kooperationspartner*innen als Dankeschön zu einem Frühstücksbrunch mit Livemusik eingeladen.

 

„Digital & analog gehören für uns untrennbar zusammen“, so Eric Leiderer, Digitalbürgermeister der Stadt Aschaffenburg. „Wir wollen unsere analoge Welt stärken, indem wir digitale Techniken als gewinnbringende Unterstützung für den Alltag und eine lebenswerte Stadt einsetzen. Daraus ist für uns die DialogCity Aschaffenburg entstanden: Wir wollen Menschen beteiligen und gemeinsam mit ihnen in den Dialog zur Digitalisierung kommen – digitale und analoge Begegnungsräume schaffen, die der Digitalladen beispielgebend vereint.“

 

Im Digitalladen arbeitet das Stadt- und Stiftsarchiv gemeinsam mit dem im vergangenen Jahr neu gegründeten Amt für IT und Digitalstrategie eng zusammen. Bürger*innen können ihre Stadtgeschichte hier mitschreiben und digitalisieren lassen. Alle Fragen rund um Digitalisierung können gestellt und besprochen werden.

 

Jürgen Herzing, Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg, betonte: „Das Leben selbst bleibt analog. Das soziale Miteinander, das kulturelle Leben in der Stadt, das verbringen wir gerne zusammen. Aber die Digitalisierung kann uns vieles abnehmen und Erleichterungen schaffen. Das müssen und werden wir als Stadt angehen und sind da besonders im letzten Jahr ein großes Stück weitergekommen. Insbesondere durch diesen Digitalladen.“

 

Neben den Öffnungszeiten des Ladens und den direkten Angeboten der beiden städtischen Ämter beleben mittlerweile viele Kooperationspartner*innen die Räume zusätzlich. Das zeigt auch die enge städtische Zusammenarbeit in allen Fragen der Digitalisierung. Zu den Partner*innen zählen das MIZ (Mehrgenerationenhaus), das Café ABdate (Stadtjugendring), der AK Jüdisches Leben Unterfranken, die JUKUZ Medienwerkstatt sowie das Digitale Gründerzentrum. Alle bieten zusätzliche Angebote zu digitalen Themen für spezielle Zielgruppen an. Genauere Infos sind unter https://digital.aschaffenburg.de nachzulesen.

 

Joachim Kemper, Leiter des Stadt- und Stiftsarchivs, betont die mittlerweile vielen Fördergelder, die durch und für den Digitalladen abgeschöpft werden konnten. „Wir haben uns im vergangenen Jahr bei vielen Fördergebern, von Bayern bis nach Europa, mit Projekten für diese dialogorientierte Arbeit beim Thema Digitalisierung beworben, meistens erfolgreich. Besonders hervorheben können wir eine neue EU-Förderung sowie den Zuschlag beim bayerischen Förderprogramm kommunal? digital!.“ Mehr Informationen zu den Projektförderungen finden sich sukzessive auf https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/ und im digitalen Stadtlabor https://aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de/.