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Aktuelles

17.10.2019:
 Logo Partnerkommune gesundheitliche Chancengleichheit

Beitritt Partnerprozess „Gesundheit für alle“

Mai 2019

In einem feierlichen Akt unterzeichnete Herr Oberbürgermeister Klaus Herzog die Partnerschaftsvereinbarung zwischen der Stadt Aschaffenburg und dem Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit zur Teilnahme am kommunalen Partnerprozess „Gesundheit für alle“ welche von Frau Bettina Walentzka als Vertreterin der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit - Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG) im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) im Namen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem Bayerischen Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung im LGL der Stadt überreicht wurde.

Die Stadt Aschaffenburg ist somit neben 50 weiteren Kommunen bundesweit und 14 bayerischen Kommunen Mitglied des Partnerprozesses

Ziele des bundesweiten Partnerprozesses „Gesundheit für alle“ sind es, ein gesundes und chancengerechtes Leben von Menschen jeden Alters zu fördern und die Zusammenarbeit und einen gemeinschaftlichen Lernprozess über Ressorts und Generationen hinweg zu stärken. Dabei werden Kommunen beim Aufbau und der Umsetzung integrierter kommunaler Strategien („Präventionsketten“) begleitet und durch einen bundesweiten Austausch unterstützt. Mit dem Aufbau von Präventionsketten ist gemeint, dass verschiedene Fachbereiche auf kommunaler Ebene ihre Kräfte bündeln sollen, um gesundheitliche Lebenswelten zu schaffen, die aufeinander abgestimmt und lebensphasenübergreifend sind. Wichtig bei der Entwicklung einer „lebenslauforientierten Gesundheitsstrategie“ ist es alle Lebensphasen vom gesunden Aufwachsen bis zum gesunden Älterwerden zu berücksichtigen.

 

Aschaffenburg fängt mit seiner Gesundheitsstrategie nicht bei Null an. Seit 2012 ist die Stadt Mitglied im Gesunde Städte Netzwerk und hat sich mit dem damals beschlossenen Konzept zur Gesundheitsförderung und Prävention dazu verpflichtet, aktiv und präventiv die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern und zu unterstützen. Dazu sind in den letzten Jahren verschiedene Projekte in den Bereichen Ernährung, Bewegung, psychische Gesundheit, Suchtmittelkonsum und Stressmanagement angestoßen und umgesetzt worden.

Mit der Teilnahme am Partnerprozess geht es nun darum, die vorhandene Strategie mit den bereits bestehenden Angeboten weiter auszubauen und alle Lebensphasen umfassend weiter zu entwickeln.