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Inhalt

Radfahren in der Fußgängerzone

 Bodenaufkleber mit dem Logo
Miteinanderzone in der Fußgängerzone

Film zur Miteinanderzone in Aschaffenburg

Miteinander in Fußgängerzonen und Grünanlagen

Seit 7 Jahren teilen sich der Fuß- und Radverkehr die Flächen in den Fußgängerzonen und Grünanlagen von Aschaffenburg. Damit haben wir Großartiges erreicht. Viele Städte schauen interessiert nach Aschaffenburg und möchten wissen, wie wir das gemacht haben. Zudem wurde dieses Projekt mit dem 3. Platz beim Deutschen Fahrradpreis 2015 ausgezeichnet.

Geholfen hat uns natürlich die Kampagne der „Miteinanderzone“ zur Einführung der Regelung. Wir sind insgesamt der Meinung, dass ein auskömmliches Miteinander in den Fußgängerzonen und den Grünanlagen gelebt wird. Aber wir sehen auch die vereinzelten Ausnahmen, welche das gute Angebot missbrauchen und teils viel zu schnell und gefährdend unterwegs sind. Diese „Rad-Rowdies“ trüben das gute Gesamtbild erheblich und werden zu Recht als sehr störend empfunden.

Die Unfallmeldungen der Polizei sowie eigene Beobachtungen und Zählungen belegen, dass praktisch nur wenige gefährliche Situationen entstehen. Der Prozentsatz der „Rad-Rowdies“, die viel zu schnell und gefährdend in der Fußgängerzone unterwegs sind, hat sich im Vergleich zu den Zählungen vor der Öffnung der Fußgängerzone nicht erhöht. Denn genau diesen Personen war leider das zuvorige Radfahrverbot genauso egal wie die jetzige Regelung mit Schrittgeschwindigkeit.

Im Zuge aktueller Kontrollen durch das Straßenverkehrs- und Ordnungsamt in Zusammenarbeit mit der Polizei möchten wir dem entgegenwirken und Zeichen setzen. Denn wenige Unvernünftige werfen ein sehr negatives Licht auf den Großteil der Radfahrenden, die sich korrekt und angemessen verhalten.

Wir möchten erneut und eindringlich an alle appellieren: Fahren Sie mit gutem Beispiel voran! Der Radverkehr ist nur zu Gast in den Fußgängerzonen und in den Grünanlagen! Als guter Gast benimmt man sich auch, damit dies weiterhin so bleiben kann.

Vielen Dank dafür!