Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?

Mit einer Sonderveranstaltung am Samstag, 12. September, dem vorletzten Öffnungstag, feiert das Stadt- und Stiftsarchiv gemeinsam mit der Kommz-Gruppe die sehr erfolgreiche Ausstellung. „Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?“.

Die Ausstellung in der Wermbachstraße 15 ist an diesem Tag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Die Kommz-Fotografien der Ausstellung werden für 10 Euro (Mindestspende) verkauft. Um 16 Uhr führt Ausstellungskurator Christian Hahn durch die Ausstellung. Um 17 Uhr startet eine Gesprächsrunde zur vor kurzem erschienenen Kommz-Chronik, die ebenfalls direkt vor Ort erworben werden kann. Ab 17 Uhr lädt das Archiv zu einem kleinen Umtrunk ein.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Am 13. September ist die Kommz-Ausstellung dann letztmals von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Die Ausstellung hat seit Juni knapp zweitausend Besucherinnen und Besucher angezogen. Es fanden zahlreiche Führungen statt, es gab mehrere Musikbühnen, und die 

Kulturpreis-Verleihung wurde ebenfalls im Schönborner Hof durchgeführt und brachte viele Interessierte in die Ausstellung. Die Kommz-Gruppe hat sich in die Gestaltung des Hofs ebenso eingebracht, wie sie für Ergänzungen in den Ausstellungsräumen gesorgt hat. Bürgermeister und Kulturreferent Eric Leiderer betont dabei die gute Kooperation der städtischen Einrichtungen, wie Archiv und Kulturamt, mit der Kommz-Gruppe. Leiderer: „Am 12. September werden die in der Ausstellung befindlichen zahlreichen großformatigen Fotografien, die Szenen aus den letzten fünfzig Jahren Kommz zeigen, für einen guten Zweck verkauft. Wir freuen uns über viele Besucherinnen und Besucher, die an diesem Tag in die Ausstellung kommen und sich beteiligen möchten.“

Mehr Infos unter https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kosmos-kommz-ausstellung