Lebensretter-App gestartet
Die Stadt Aschaffenburg und die Landkreise Aschaffenburg und Miltenberg haben eine App gemacht.
Die App heißt: Lebens-Retter-App.
Jetzt ist die App gestartet.
Was macht die App?
Manchmal bleibt das Herz von einem Menschen stehen.
Das Fachwort ist: Herzstillstand.
Dann braucht der Mensch schnell Hilfe.
Die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain kann Ersthelfer finden.
Die Leitstelle kann sehen:
Wo sind die Ersthelfer?
Ersthelfer sind Menschen.
Sie haben gelernt:
So kann man in einer Notsituation helfen.
Die Leitstellt kann den Ersthelfern eine Nachricht schicken.
Dann können die Ersthelfer schnell zu dem Menschen mit Herzstillstand gehen.
Das muss in den ersten 3 bis 5 Minuten passieren.
Dann hat der Mensch eine viel größere Chance zu überleben.
Seit dem 1. März können sich alle interessierten Ersthelfer in einer App anmelden.
Mehr Infos unter www.regionderlebensretter.de (nicht in Leichter Sprache)
Auf dem Bild:
Diese Personen haben die Lebens-Retter-App gestartet.
Von links nach rechts:
- Isabella Zerritsch von der GesundheitsregionPlus Landkreis Miltenberg
- Mark Weigandt
Er ist Geschäftsführer vom ZRF Bayerischer Untermain. - Jörg Schäfer
Er ist der ärztliche Leiter vom Rettungsdienst. - Dennis Kempel
Er ist Kreis-Geschäfts-Führer vom BRK Aschaffenburg. - Andreas Franz von der ILS
Bayerischer Untermain - Tobias Brinkmann von der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg-Land
- Markus Schlemmer
Er ist Ober-Bürgermeister von der Stadt Aschaffenburg. - Florian Ewald von der Malteser Rettungsdienst gGmbH
- Björn Bartels
Er ist Landrat vom Landkreis Miltenberg. - Uwe Eisner vom BRK Kreis-Verband Miltenberg-Obernburg
- Edwin Pfeifer
Er ist Kreis-Geschäfts-Führer vom BRK Kreis-Verband Miltenberg-Obernburg. - Dr. Alexander Legler
Er ist Landrat vom Landkreis Aschaffenburg. - Simone Schriever von den Helios Kliniken Erlenbach
- Prof. Dr. York Zausig vom Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
- Martin Spilger
Er ist Kreis-Brandrat vom Landkreis Miltenberg.
Ein Computer hat diesen Text in Leichte Sprache übertragen.
Der Text ist nicht durch Menschen mit Behinderungen geprüft worden.
Sie können hier dazu mehr lesen.