Stadt bietet soziale Beratung in den Stadtteilen an

Die Stadt Aschaffenburg bietet künftig soziale Beratung direkt in den Stadtteilen an. Bürgerinnen und Bürger können das kostenlose Angebot ohne vorherige Terminvereinbarung nutzen und sich zu sozialen Fragestellungen sowie zu passenden Unterstützungsangeboten informieren.

Die ersten Beratungstage finden am Dienstag, 13. Oktober 2026, im Haus der Begegnung in Damm (Albrechtstraße 6), am Donnerstag, 19. November 2026, im Quartierszentrum Hefner-Alteneck sowie am Montag, 1. Februar 2027, im Pfarrsaal St. Peter und Paul in Obernau, jeweils von 14:30 bis 17:00 Uhr statt.

Das Beratungsangebot umfasst unter anderem Fragen zur Kinder- und Jugendhilfe, zu Schule, Grundsicherung und Wohngeld, Jobcenterleistungen, Betreuung und Vorsorgevollmacht, Schwerbehindertenausweisen sowie zu Pflege und Unterstützung im Alter. Die Beratungstage dienen der ersten Orientierung und Klärung. Für weitergehende Anliegen können bei Bedarf individuelle Beratungstermine vereinbart werden.

„Wir möchten mit unserem Beratungsangebot direkt zu den Menschen in die Stadtteile kommen. Gerade bei sozialen und gesundheitlichen Fragen ist eine unkomplizierte erste Anlaufstelle wichtig, um frühzeitig Orientierung zu geben und den Zugang zu passenden Hilfen zu erleichtern“, sagt Bürgermeisterin Jessica Euler, Leiterin des Referats Jugend, Schule und Soziales.

Vor Ort informieren zudem Materialien über weitere Beratungs- und Unterstützungsangebote. Bei Kaffee und Getränken besteht die Möglichkeit, mit den Beraterinnen und Beratern ins Gespräch zu kommen.

Oberbürgermeister Markus Schlemmer erklärt: „Eine bürgernahe Verwaltung ist uns wichtig. Mit diesem niedrigschwelligen Beratungsangebot erleichtern wir den Bürgerinnen und Bürgern den Erstkontakt.“

Die Beratungstage sollen künftig regelmäßig an verschiedenen Orten im Stadtgebiet stattfinden und die bestehenden Beratungsangebote der Stadt und weiterer Einrichtungen ergänzen.

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