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Städtisches Ziel: Flächendeckender Glasfaserausbau

 Übersicht der Breitbandverfügbarkeit und Ausbaukulisse

Übersicht der Breitbandverfügbarkeit und Ausbaukulisse

Die Chancen der Digitialisierung sind dann nutzbar, wenn die infrastrukturellen Voraussetzungen gegeben sind. Ziel der Stadt Aschaffenburg ist daher der flächendeckende Glasfaserausbau.

Fakt ist, dass 66% der Aschaffenburger Haushalte sich bei Bedarf an das Glasfasernetz anschließen lassen können. Dies betrifft die komplette Innenstadt und angrenzende Bereiche.

Für den Großteil der Aschaffenburger Gewerbe- und Industriegebiete kommt bis voraussichtlich 2023 eine öffentlich zugängliche Glasfaserinfrastruktur. Konkrete Glasfaser-Ausbauentscheidungen sind getroffen für das Gelände des bayernhafens Aschaffenburg, das Gewerbegebiet Strietwald, das Gewerbegebiet Nilkheim Ost sowie die Gewerbegebiete Würzburger Straße Nord und Süd. Diese Gebiete werden privatwirtschaftlich erschlossen. Ein Breitbandförderverfahren mit Bundes- und Landesmitteln läuft für die Gewerbe- und Industriegebiete Damm Ost und Nilkheim West. Die erforderlichen Verfahrensschritte sind angestoßen. Das Gewerbe- und Industriegebiet Obernau wurde bereits mit bayerischen Fördergeldern ausgebaut.

Der Digitalisierungs- und Organisationssenat hat in seiner Sitzung im Januar 2022 die Verwaltung beauftragt, die Kosten für die Glasfaser-Erschließung der verbleibenden Gewerbegebiete  sowie sämtliche bisher nicht mit Glasfaser versorgten Wohngebiete zu  ermitteln. Sobald diese vorliegen, wird der Stadtrat sich erneut mit der Thematik befassen.

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