Rote Bank als Mahnung gegen Gewalt

Rote Bank als Zeichen gegen Gewalt

Die Stadt Aschaffenburg hat eine neue rote Bank aufgestellt.
Die Bank steht in der Herstallstraße.
Eine andere rote Bank steht am Eingang vom Schöntal.

Die roten Bänke sind ein Zeichen gegen Gewalt.
Die rote Farbe soll zeigen:
     Viele Frauen und auch Männer erleben Gewalt.
     Gewalt ist schlimm!
     Aber es gibt Hilfe für Betroffene von Gewalt.

Die roten Bänke sollen den Menschen auch Mut machen.
Darum ist auf den roten Bänken ein QR-Code.
Der QR-Code führt zu Informationen und Beratungsstellen.
So können Betroffene leichter Hilfe bekommen.
Die Stadt hat die Bank zu einem Jubiläum aufgestellt:
Den Verein Sefra e.V. gibt es seit 40 Jahren.
Sefra e.V. bietet Notruf und Beratung für Frauen in Aschaffenburg.

Hinter der roten Bank stehen:

  • Ganz links: Jessica Euler, Bürgermeisterin und Sozialreferentin
  • Daneben: Jürgen Herzing, Oberbürgermeister
  • Daneben: Giovanna Camertoni, Leiterin von der Beratungsstelle Sefra e.V.
  • Ganz rechts: Doris Blatt-Lamotte, aus dem Vorstand von Sefra e.V.


Prüfung und Überarbeitung
Büro für Leichte Sprache Würzburg, 
www.leichte-sprache-wuerzburg.de
mit Mitarbeitenden der Mainfränkischen Werkstätten