Bayerischer Eine Welt-Preis 2026 für die Stadt Aschaffenburg
Die Stadt Aschaffenburg hat einen Preis bekommen.
Der Preis heißt: Bayerischer Eine-Welt-Preis 2026 für Kommunen.
Zu dem Preis gehört ein Preis-Geld.
Das heißt: Die Gewinner bekommen Geld.
Das Preis-Geld ist 500 Euro.
Es gibt viele Gründe für den Preis.
Zum Beispiel:
- Die Stadt Aschaffenburg macht viel für die Nachhaltigkeit.
- Die Stadt Aschaffenburg ist eine Fairtrade-Stadt.
Das heißt:
Die Stadt kümmert sich um fairen Handel. - Die Verwaltung von der Stadt arbeitet gut mit den Bürgern und Bürgerinnen zusammen.
Sie arbeiten zusammen an dem Thema Eine Welt. - Es gibt viele Projekte in der Stadt Aschaffenburg.
Zum Beispiel:- Projekte zum Thema Städtepartnerschaften
- das Smart Data Dashboard.
Wie hat alles angefangen?
Die Stadt Aschaffenburg macht seit vielen Jahren eine gute Arbeit.
Die Stadt Aschaffenburg hat 1995 damit angefangen.
Die Stadt Aschaffenburg hat einen Plan gemacht.
Der Plan heißt: Lokale Agenda21.
Im Jahr 2000 gab es einen Beirat für den Plan.
Der Beirat heißt: Agenda21-Beirat.
2024 wurde der Beirat umbenannt.
Jetzt heißt der Beirat: Nachhaltigkeits-Beirat.
Fairtrade-Stadt Aschaffenburg
Aschaffenburg ist seit 2015 eine Fairtrade Stadt.
Das heißt:
Die Stadt kümmert sich um fairen Handel.
Die Stadt hält sich an alle Regeln.
Und die Stadt macht immer weiter.
Dafür gibt es eine Gruppe von Menschen.
Die Gruppe heißt: Steuerungsgruppe.
Die Steuerungsgruppe gibt es seit 2014.
Die Steuerungsgruppe hat viele Projekte gemacht.
Zum Beispiel:
- die Faire Woche
- die Aktion Fairschenken zu Weihnachten
- den Einkaufsratgeber Fair Bio Regional.
Die Stadt arbeitet auch mit anderen Städten zusammen.
Dafür gibt es eine Gruppe von Städten.
Die Gruppe heißt: Metropol-Region Rhein.Main.Fair.
Fairtrade-Schulen
In Aschaffenburg gibt es 7 Fairtrade-Schulen.
Fairtrade ist ein englisches Wort.
Das Wort heißt: fairer Handel.
Die Schulen machen viel für den fairen Handel.
Deshalb gab es einen besonderen Tag für die Schulen.
Der Tag hieß: 1. Aschaffenburger Fairtrade-Tag für Schulen.
Der Tag war Ende Oktober 2025.
An dem Tag haben mehr als 130 Menschen mitgemacht.
Die Menschen kamen aus 14 verschiedenen Schulen.
Partnerschaften mit anderen Städten
Aschaffenburg hat eine Partnerschaft mit der Stadt Villavicencio in Kolumbien.
Die Partnerschaft gibt es schon seit vielen Jahren.
Seit 2022 hat Aschaffenburg auch eine Partnerschaft mit der Stadt Bo in Sierra Leone.
Seit 2023 hat Aschaffenburg eine Partnerschaft mit der Stadt Constantine in Algerien.
Die Partnerschaften heißen: Kommunale Entwicklungs-Partnerschaften.
Es gibt auch noch andere Projekte.
Zum Beispiel:
- das Smart Data Dashboard zu den 17 Nachhaltigkeitszielen
Die kurze Form ist: SDGs. - Konzepte zur nachhaltigen Beschaffung.
Zu dem Preis gehört ein Preis-Geld.
Das heißt: Die Gewinner bekommen Geld.
Das Preis-Geld ist 500 Euro.
Ein Computer hat diesen Text in Leichte Sprache übertragen.
Der Text ist nicht durch Menschen mit Behinderungen geprüft worden.
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