Starkregen und Sturm: Oberbürgermeister Markus Schlemmer bedankt sich bei den Einsatzkräften
Der Starkregen und der Sturm in der Nacht zum Dienstag, 30. Juni, haben die Stadt Aschaffenburg in außergewöhnlicher Weise getroffen. Die Schäden waren immens, die Zahl der Einsatzstellen enorm und die Belastung für alle Beteiligten außergewöhnlich hoch.
In einem Brief bedankt sich Oberbürgermeister Markus Schlemmer persönlich und im Namen der Stadt bei den Feuerwehren und Hilfskräften für ihren Einsatz. Zwischen 3.30 Uhr und 17 Uhr seien im Stadtgebiet 408 Feuerwehreinsätze abgearbeitet worden. „Hinter dieser Zahl stehen vollgelaufene Keller, überflutete Straßen, umgestürzte Bäume, beschädigte Gebäude – und viele Bürgerinnen und Bürger, die in einer schwierigen Situation schnelle und verlässliche Hilfe benötigt haben“, so Schlemmer. „Dass diese Hilfe geleistet werden konnte, verdanken wir dem großartigen Einsatz unserer Feuerwehren und Hilfskräfte.“
Mit hoher Professionalität, großer Ausdauer und beeindruckender Einsatzbereitschaft seien alle Einheiten der Feuerwehr Aschaffenburg für die Stadt im Dienst gewesen. Der Dank des Oberbürgermeisters richtet sich auch an die Einsatzkräften von außerhalb, die die Stadt in dieser außergewöhnlichen Lage unterstützt haben: das THW Aschaffenburg und Obernburg, die Löschzüge der Feuerwehren Laufach, Sailauf, Johannesberg und Glattbach sowie an Martin Bahmer von der Kreisbrandinspektion als Verbindungsbeamten des Landkreises Aschaffenburg.
„Sie alle haben gezeigt, was Zusammenhalt in einer Krisensituation bedeutet“, so Schlemmer. „Gerade bei solchen Schadenslagen wird deutlich, wie unverzichtbar unsere Feuerwehren, das Technische Hilfswerk und alle beteiligten Hilfsorganisationen für die Sicherheit unserer Bevölkerung sind.“ Viele der Einsatzkräfte leisten diesen Dienst ehrenamtlich – zusätzlich zu Beruf, Familie und privaten Verpflichtungen. „Dafür gebührt Ihnen unser aller Respekt und unsere besondere Anerkennung. „Danke für Ihren Dienst an unserer Stadt und an den Menschen, die hier leben.“