Aschaffenburg hisst Flagge gegen Atomwaffen

Bild vergrößern: Sie haben die Flagge gehisst (v.l.): Dr. Reinhard Böhlau, Oberbürgermeister Markus Schlemmer, Dr. Matthias Salefsky, Dr. Jochen Mayer, Ilona Rauscher, Birgit Salefsky und Dr. Eduard Rauscher Bild: © Ralf Hettler, Stadt Aschaffenburg
Sie haben die Flagge gehisst (v.l.): Dr. Reinhard Böhlau, Oberbürgermeister Markus Schlemmer, Dr. Matthias Salefsky, Dr. Jochen Mayer, Ilona Rauscher, Birgit Salefsky und Dr. Eduard Rauscher

Die Stadt Aschaffenburg will auch 2026 ein Zeichen setzen.
Die Stadt will zeigen:

  • Atom-Waffen sollen weniger werden.
  • Es soll keinen Krieg geben.
  • Alle Menschen sollen friedlich zusammenleben.

Dafür wird die Stadt eine bestimmte Flagge hissen.
Die Flagge heißt: Mayors-for-Peace-Flagge.
Damit zeigt die Stadt:
Es soll keine Atom-Waffen mehr geben.

Die aktuelle Situation ist gefährlich.
Es gibt vielleicht wieder einen Wett-Lauf um die meisten Atom-Spreng-Köpfe.
Atom-Waffen sind gefährlich für alle Menschen.
Aschaffenburg ist bei der Gruppe Mayors for Peace dabei.
Die Gruppe will eine Welt ohne Atom-Waffen.

Warum wird die Fahne am 8. Juli aufgehängt?

Jedes Jahr am 8. Juli  soll man sich an ein bestimmtes Urteil erinnern.
Das Urteil ist vom 8. Juli 1996.
In dem Urteil steht:
Atom-Waffen sind gegen das Völker-Recht.
Das heißt:
Alle Länder auf der Welt haben sich darauf geeinigt:
Atom-Waffen sind verboten.
Man darf auch nicht mit Atom-Waffen drohen.
In dem Urteil steht auch:
Es soll weniger Atom-Waffen auf der Welt geben.


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