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Fairtrade-Stadt Aschaffenburg

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Bürgermeister Jürgen Herzing und Oberbürgermeister Klaus Herzog präsentieren den unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellten Ball mit der Aufschrift „Aschaffenburg spielt fair“.

Bürgermeister Jürgen Herzing und Oberbürgermeister Klaus Herzog präsentieren den unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellten Ball mit der Aufschrift „Aschaffenburg spielt fair“. Foto: Stadt Aschaffenburg

Die Stadt Aschaffenburg ist von der Organisation TransFair e.V. zur „Fairtrade-Stadt“ ernannt worden. Mit diesem Titel will die Stadt ihr Engagement in der Eine-Welt-Arbeit und für den fairen Handel unterstreichen und weiter erneuern, denn die Unterstützung der Eine-Welt-Arbeit hat in Aschaffenburg Tradition.
Der Faire Handel strebt nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte Produzenten sowie Arbeiterinnen und Arbeiter – insbesondere in den Ländern der Dritten Welt – leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung.
Ziel des vom Agenda21 Beirat der Stadt Aschaffenburg gegründeten Arbeitskreises „Fairtrade-Town“ ist es, den „Fairen Handel“ in Aschaffenburg weiter voran zu bringen und das Angebot fair gehandelter Produkte weiter zu vergrößern.
Die Kampagne „Fairtrade-Stadt“ wird von der Organisation TransFair getragen und bringt unterschiedliche Akteure aus Handel, Politik und Gesellschaft zusammen.
Diese Steuerungsgruppe setzt sich aus Vertretern des Weltladens Aschaffenburg, des Nord-Süd-Forums, Vertretern der Kirchengemeinden, des Einzelhandelsverbandes, Hotel- und Gaststättenverbandes sowie der Stadtverwaltung zusammen.

Auch in Aschaffenburg haben Verbraucherinnen und Verbraucher vom 14. bis 30. September 2018 Gelegenheit, den Fairen Handel kennen zu lernen. Bürgermeister Jürgen Herzing eröffnet die Faire Woche am Samstag, den 15. September um 12 Uhr bei Luvgreen Fair Fashion & Accessoires in der Sandgasse 54. Die verschiedenen Aktionen aller Teilnehmer finden Sie im beigefügten Programm (siehe Link unten).

Der Arbeitskreis „Fairtrade Stadt“ Aschaffenburg möchte mit der Aktion „Fairschenken“ zur Vorweihnachtszeit auf den „Fairen Handel“ aufmerksam machen. Nicht nur dem Beschenkten eine Freude bereiten, sondern auch gleichzeitig den Menschen, die die Geschenke hergestellt haben - diese Möglichkeit bietet der faire Handel. In Aschaffenburg hält der faire Handel zahlreiche Geschenkideen parat.

Der Flyer liegt in den an der Initiative „Fairtrade-Stadt“ Aschaffenburg teilnehmenden Geschäften, im Rathaus, Dalbergstraße 15, sowie in vielen öffentlichen Einrichtungen aus und ist in der Agenda21-Geschäftsstelle im Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz, Pfaffengasse 11, erhältlich.

Hintergrund

Viele Produkte aus Fairem Handel eignen sich hervorragend zum Verschenken – zum Beispiel hochwertige Schokoladenspezialitäten, Kaffee, Tee oder fairer Bio-Glühwein. Aber auch das neueste Band-Shirt, Schals und Tücher, eine schicke Ledertasche oder die praktische Outdoorjacke gibt es aus fairer und nachhaltiger Produktion. Orientierung bietet das Fairtrade-Siegel, das gepa-Logo sowie das Siegel von Naturland Fair und Fairwear Foundation. Produkte aus dem Weltladen sind zu 100 Prozent fair.

Der Faire Handel strebt nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte Produzenten sowie Arbeiterinnen und Arbeiter – insbesondere in den Ländern der Dritten Welt – leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung.

Ziel des vom Agenda21 Beirat der Stadt Aschaffenburg gegründeten Arbeitskreis „Fairtrade-Stadt“ ist es, den „Fairen Handel“ in Aschaffenburg weiter voran zu bringen und das Angebot fair gehandelter Produkte weiter zu vergrößern