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Aktuelles

Das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz informiert über aktuelle Entwicklungen und Projekte im Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz.

  • Beratungsstelle des VerbraucherService Bayern heute, Donnerstag, den 05.08.2021 geschlossen

    die Beratungsstelle des VerbraucherService Bayern ist  heute, Donnerstag, den 05.08.2021  geschlossen.

     

    Bei Fragen können sich Verbraucher*innen an unsere Beratungsstelle in Würzburg unter 09 31 – 30 50 80 oder wuerzburg@verbraucherservice-bayern.de wenden.

     

    Morgen ist die Beratungsstelle wieder für die Verbraucher*innen von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr wieder in Präsenz erreichbar.

    Verbraucherservice Bayern
    Beratungsstelle Aschaffenburg
    Zimmer Sitzungssaalgebäude, Erdgeschoss
    Dalbergstraße 15
    63739 Aschaffenburg

    Telefon:
    06021 330-1218
    Email:
    Internet:
    www.verbraucherservice-bayern.de/beratung/aschaffenburg/

    Öffnungszeiten
    Montag, Dienstag, Donnerstag: 9.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr

  • VerbraucherService Bayern öffnet Beratungsstellen (Pressemitteilung des Verbraucherservice Bayern)

    Nach der coronabedingten vorübergehenden Schließung der Beratungsstellen des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB) für den Publikumsverkehr öffnet der Verband jetzt wieder seine Tore. Seit dem 1. Juli 2021 haben ratsuchende Verbraucher*innen die Möglichkeit, eine der 15 bayernweiten VSB-Beratungsstellen persönlich aufzusuchen. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nötig, die bekannten Hygieneauflagen gelten weiter.

    Verbraucherservice Bayern
    Zimmer Sitzungssaalgebäude, Erdgeschoss
    Dalbergstraße 15

    Telefon:
    06021 330-1218
    Internet:
    www.verbraucherservice-bayern.de/beratung/aschaffenburg/

    Öffnungszeiten
    Montag, Dienstag, Donnerstag: 9.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr

  • Feuchttücher verstopfen die Kanalisation

    Feucht- und Reinigungstücher verdrängen immer mehr den Waschlappen und das Putztuch. Problematisch dabei ist: Viele werfen die benutzten Tücher in die Toilette, wo sie dann die Kanalisation verstopfen, denn Feuchttücher lösen sich nicht wie Toilettenpapier auf.

  • Wasserrecht: „Magnetfischen“ ohne Genehmigung unzulässig

    Das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz der Stadt Aschaffenburg weist darauf hin, dass das sogenannte "Magnetfischen" in Gewässern wie dem Main ohne eine erforderliche Genehmigung nicht gestattet ist. Das Einbringen von Starkmagneten, um metallhaltige Gegenständen herauszufischen, stellt eine Gewässerbenutzung dar, die nur mit einer wasserrechtlichen Erlaubnis der Stadt Aschaffenburg ausgeübt werden darf. 

    Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass die Hürden für die Erteilung einer kostenpflichtigen Genehmigung sehr hoch sind, da durch die Benutzung der Magneten Schäden an der Gewässerökologie, etwas an Fischlaich oder Unterwasserpflanzen, hervorgerufen oder gefährliche Kampfmittel wie Granaten oder Munition emporgehoben werden können. Das Magnetfischen ohne die notwendige wasserrechtliche Erlaubnis erfüllt den Tatbestand einer Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

Umweltbildung
  • Hellblaue Blüten der Wegwarte

    Wegwarte Foto: colourbox

    ABenteuer Umwelt: Umweltbildungsprogramm 2021

    dank der gesunkenen Inzidenzzahlen sind seit dem 21. Mai wieder Naturführungen in Aschaffenburg möglich. Allerdings sind verschiedene Punkte zu beachten, z.B. ist für die meisten Angebote eine Anmeldung notwendig. Die nächsten Veranstaltungen sind:

  • Fr. 27. August, 20.30 - 22.00 Uhr: Fledermäuse in der Fasanerie

    An diesem Wochenende findet die europäische „Batnight“ statt. Auch wir machen uns auf die Suche nach ihnen: Leise Jäger, überall und doch selten gesehen – unsere Fledermäuse. Einige von ihnen leben in Bäumen, auch in der Fasanerie. Hier erzählt Fledermausexperte Thomas Bormann Spannendes über diese besonderen Tiere. Es besteht auch die Möglichkeit, den Fledermauspfad am Fasaneriesee zu erkunden.

    Treffpunkt: Parkplatz Fasanerie am Forstamt, Bismarckallee 1

    Anmeldung unter aschaffenburg-miltenberg@lbv.de erforderlich. Für Familien geeignet.

  • "Natur im Fokus" - Fotowettbewerb für Kinder und Jugendliche

    Auch in diesem Jahr sind junge Fotografinnen und Fotografen von 7 bis 18 Jahren wieder aufgerufen, unter dem Motto „Schau doch mal hin!“, mit der Kamera auf Entdeckungsreise in Bayerns Natur zu gehen und ihre besten Bilder einzureichen.Auch in diesem Jahr sind junge Fotografinnen und Fotografen von 7 bis 18 Jahren wieder aufgerufen, unter dem Motto „Schau doch mal hin!“, mit der Kamera auf Entdeckungsreise in Bayerns Natur zu gehen und ihre besten Bilder einzureichen.

    Der Fotowettbewerb umfasst zwei Kategorien. In der Kategorie A „Auftanken, Abhängen, Abschalten" soll das Naturbild zum Abschalten einladen. In der Kategorie B: „Verändern, Vergehen, Verwandeln“ sind die Fotografinnen und Fotografen angehalten, die Verwandlungskraft der Natur oder eine Veränderung in der Natur in ihrem Bild einzufangen.

    Die Preise werden in drei Altersgruppen vergeben. Die jeweils ersten Preisträger erhalten ein Naturerlebniswochenende mit Fotoseminar im Gebiet des Biosphärenzentrums Rhön. Auch den weiteren Preisträgern winken tolle Preise.

    Einsendeschluss ist der 30. September 2021.

Energie
  • Warmwasser sparen - Tipps und Infos des Verbraucherservice Bayern

    Den Wasserhahn aufdrehen und es läuft und läuft und läuft. Doch Wasser ist ein kostbares Gut – was wir im Alltag allzu leicht vergessen. Jeder eingesparte Liter schont die Umwelt und spart Geld. Die Energieberatung des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB) gibt Tipps, auf was Sie beim Verbrauch von Warmwasser achten sollten. Nachdem sich ein erhöhter Warmwasserverbrauch direkt auf die Heizkosten schlägt, empfiehlt sich in jedem Fall eine Überprüfung der Heizkostenabrechnung.

Naturschutz
  •  Biene auf Weidenblüte

    Foto: Peter Baumann

    Fotowettbewerb "Aschaffenburg summt!"

    Zum Frühlingsstart lädt die Initiative „Aschaffenburg summt!“ zum Mitmachen beim ersten „Aschaffenburg-summt!“-Fotowettbewerb ein. Interessierte sind eingeladen, sich auf Spurensuche nach heimischen Arten und Lebensräumen zu machen und ihre Beobachtungen mit der Kamera festzuhalten.

  •  Logo der Aktion
    Bundesweiter Pflanzwettbewerb für insektenfreundliche Gärten

    Der bundesweite Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen!“ startet in seine sechste Runde. Prämiert werden insektenfreundliche Gärten und inspirierende Aktionen.
    Mehr als 2.400 engagierte Menschen nahmen im vergangenen Jahr am Wettbewerb teil. Alt und Jung wandelten ihre Gärten, Balkone, Firmengelände oder andere Flächen in blühende Bienenoasen um – insgesamt entstanden 41 Hektar bienenfreundliche Fläche. Corona trieb die Menschen in ihre Gärten, deshalb bietet sich auch in diesem Frühjahr an: Ran an den Spaten, heimische Blumen, Kräuter, Wiesen und Hecken pflanzen – gerade draußen im Garten gelingt es, coronatauglich gemeinsam Freude am Bienenschutz zu erleben!

    Stadt Aschaffenburg
    Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz

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