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Aktuelles

Das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz informiert über aktuelle Entwicklungen und Projekte im Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz.

  • Coating statt Plastik? (Pressemitteilung des Verbraucherservice Bayern)

    Unsichtbare Schutzhülle für Obst und Gemüse unter der Lupe
    In Supermärkten finden sich zunehmend mit einer unsichtbaren Schutzhülle überzogene Orangen, Mandarinen und Avocados. Dieses sogenannte Coating soll die Haltbarkeit dieser Lebensmittel auch ohne zusätzliche Plastikverpackung deutlich verlängern. Bietet dieser Überzug echte Vorteile, ist er gesundheitlich unbedenklich und sind die entsprechend präparierten Früchte gekennzeichnet? Der VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB) gibt Antworten.

    Verbraucherservice Bayern
    Zimmer Sitzungssaalgebäude, Erdgeschoss
    Dalbergstraße 15

    Internet:
    http://www.verbraucherservice-bayern.de/beratung/aschaffenburg/

    Öffnungszeiten
    Montag, Dienstag, Donnerstag: 9.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr

  • GoNature: Tausend Möglichkeiten, sich für die Natur einzusetzen (Pressemittelung des BfN)

    Die Natur von Zuhause aus retten? Wie Naturschutz vor der eigenen Haustür auch in Corona-Zeiten funktionieren kann, zeigt das neue Online-Portal GoNature.de mit bundesweit mehr als 1.000 Projekt-Angeboten. Damit soll insbesondere die junge Generation in ihrer Begeisterung und ihrem Einsatz für Nachhaltigkeit bestärkt und das bereits vorhandene Engagement für konkrete Hilfsaktionen verschiedener Naturschutzprojekte genutzt werden. 

    Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Artenrückgang, Klimawandel, Naturzerstörung –  viele junge Menschen nehmen das nicht länger hin. Sie wollen Verantwortung für die Natur und ihr direktes Lebensumfeld übernehmen. Genau dafür ist die neue Online-Plattform GoNature gedacht: Unter dem Motto ‚Tu was für die Natur‘ zeigt GoNature ganz konkret, wie das geht. Die Angebote richten sich gezielt vor allem an junge Menschen und Familien und ermutigen sie, sich direkt vor Ort für Natur- und Artenschutz einzusetzen.“

Agenda 21
  •  Marc Busse, Oberbürgermeister Jürgen Herzing und Andreas Jung mit der Club-Urkunde im Neuen Rathaus in Leipzig. Foto: privat

    Marc Busse, Oberbürgermeister Jürgen Herzing und Andreas Jung mit der Club-Urkunde im Neuen Rathaus in Leipzig. Foto: privat

    Stadt Aschaffenburg in den „Club der Agenda 2030 Kommunen“ aufgenommen

    17 Ziele für eine nachhaltige Kommune

    Die Stadt Aschaffenburg ist in den „Club der Agenda 2030 Kommunen“ aufgenommen worden. Bei einem Vernetzungstreffen der Agenda-Kommunen im Neuen Rathaus der Stadt Leipzig wurde die Urkunde an Oberbürgermeister Jürgen Herzing sowie an den Leiter des Amts für Umwelt- und Verbraucherschutz, Marc Busse, und Andreas Jung übergeben.

    Der Stadtrat der Stadt Aschaffenburg hat sich im Januar 2020 auf Empfehlung des Agenda21-Beirates der allgemeinen Erklärung der Musterresolution „2030 – Agenda für Nachhaltige Entwicklung: Nachhaltigkeit auf kommunaler Ebene gestalten“ angeschlossen. Mit der Unterzeichnung signalisiert der Stadtrat seine Bereitschaft, sich für eine nachhaltige Entwicklung vor Ort und weltweit einzusetzen.

    Schon mehr als 150 Kommunen in Deutschland haben die Musterresolution „2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung: Nachhaltigkeit auf kommunaler Ebene gestalten“ unterzeichnet und engagieren sich für die konkrete Umsetzung der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele -  Sustainable Development Goals (SDGs) vor Ort.

    Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wurde im September 2015 wurde von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen einstimmig verabschiedet. Mit dieser Agenda hat sich die Weltgemeinschaft 17 Ziele für eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung gesetzt.

    Die 17 Ziele gelten universal und für alle Länder gleichermaßen. Sie reichen von der Beseitigung des weltweiten Hungers über die Stärkung von nachhaltigem Konsum und nachhaltiger Produktion bis hin zu Maßnahmen für den Klimaschutz.

    Der Aschaffenburger Stadtrat hat auf Empfehlung des Agenda21-Beirats fünf Ziele definiert, derer sich die Stadt Aschaffenburg im Besonderen annehmen möchte. Dies sind: Ziel 1: Keine Armut, Ziel 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden, Ziel 13: Maßnahmen zum Klimaschutz, Ziel 15: Leben an Land und Ziel 16: Frieden und Gerechtigkeit.

  • Die 1. Nachhaltige Aschaffenburger Stadtrallye ist ab sofort abrufbar

    Die nachhaltige Online-Stadtrallye hat das Team des Jugendhauses im Jukuz auf Initiative der Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Aschaffenburg und dem Amt für Umwelt und Verbraucherschutz entwickelt. Ein Schwerpunkt der 1. Aschaffenburger nachhaltigen Stadtrallye sind die 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals (SDGs)) Auf dem Parcour werden Aufgaben gestellt und viele nachhaltige Projekte, Organisationen oder Geschäfte vorgestellt. Jede Station ist einem oder mehreren SDGs zugeordnet. Damit soll eine Auseinandersetzung mit den Themen fairer und gerechter Handel, nachhaltige Stadt-und Verkehrsentwicklung oder soziale Gerechtigkeit angeregt werden. Die Rallye richtet sich an Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren.

     

    Die Rallye ist auch insbesondere dafür gedacht, sie im Unterricht oder Gruppenstunde einzubauen, denn das grundlegende Wissen über die SDGs kann nicht über diesen Action Bound allein vermittelt werden. Es kann und soll darüber diskutiert werden, ob auch andere SDGs zu den Stationen gepasst hätten, was darunter überhaupt zu verstehen ist, was noch fehlt in unserer Stadt oder wie auf der Welt die Umsetzung der Ziele gelingen kann.

     

    Die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Aschaffenburg wünscht viel Spaß und Freude bei der Entdeckung neuer Facetten der Stadt Aschaffenburg und der Nachhaltigkeit.

    Wir freuen uns über Ihre/eure Rückmeldungen

     

    So geht’s: Siehe auch angehängtes PDF

    Actionbound-App in App Store oder Google Play kostenlos herunterladen

    QR-Code mit der Actionbound-App scannen

    Den Bound starten. Der Startpunkt ist am Jukuz, Kirchhofweg 2

Naturschutz
  • Neues Faltblatt zum Naturschutzgebiet "Ehemaliger Standortübungsplatz" erschienen

    Die Regierung von Unterfranken hat einen neuen Flyer zum Naturschutzgebiet "Ehemaliger Standortübungsplatz" herausgegeben. Sie finden es hier: