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Amtliche Bekanntmachungen

Immissionsschutz
Immissionsschutzrecht und Umweltverträglichkeitsprüfungsrecht
  • Antrag der Fa. Bernhard Westarp GmbH & Co. KG vom 11.04.2022 auf Erweiterung der Anlage zur zeitweiligen Lagerung und Behandlung von Abfällen am Standort Römerstr. 5+7, 63741 Aschaffenburg

    Antrag der Firma Rohstoffhandel Bernhard Westarp GmbH & Co. KG vom 11.04.2022 auf Erweiterung der Anlage zur zeitweiligen Lagerung und Behandlung von Abfällen am Standort Römerstr. 5+7, 63741 Aschaffenburg, gem. § 16 BundesImmissionsschutzgesetz (BImSchG) – Öffentliche Bekanntmachung des Vorhabens sowie des Ergebnisses über die allgemeine Vorprüfung des Einzelfalls nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG)

    Aufgrund von § 10 Abs. 3 BImSchG i. V. m. § 8 Abs. 1 der Verordnung über das Genehmigungsverfahren (9. BImSchV) sowie nach § 5 Abs. 2 UVPG ergeht die folgende öffentliche Bekanntmachung:

    Die Firma Rohstoffhandel Bernhard Westarp GmbH & Co. KG betreibt am Standort Römerstr. 5+7, 63741 Aschaffenburg, eine immissionsschutzrechtlich genehmigte Anlage zur zeitweiligen Lagerung und Behandlung von Abfällen.

    Die Betreiberin hat für die bestehende Anlage mit Unterlagen vom 11.04.2022 eine immissionsschutzrechtliche Änderungsgenehmigung gem. § 16 BImSchG beim Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz der Stadt Aschaffenburg (als zuständige untere Immissionsschutzbehörde bzw. Genehmigungsbehörde) beantragt.

  • Antrag der Firma Rostoffhandel Bernhard Westarp GmbH & Co. KG zur Erweiterung der Anlage zur zeitweiligen Lagerung und Behandlung von Abfällen am Standort Römerstr. 5+7, gem. § 16 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) – Öffentliche Bekanntmachung zum Wegfall eines Erörterungstermins

    Da gegen das geplante Vorhaben keine Einwendungen erhoben wurden, wird von der Durchführung des ursprünglich für den 12.09.2022 vorgesehenen Erörterungstermins abgesehen.

  • Linde Material Handling: Errichtung einer Wasserstoffinfrastruktur; hier: Öffentliche Bekanntmachung der Entscheidung über den Genehmigungsantrag

    Die Firma Linde Material Handling GmbH beabsichtigt die Errichtung und den Betrieb einer Wasserstoffinfrastruktur mit Wasserstofferzeugung für die Betankung der betriebseigenen Flurförderfahrzeuge am Standort Dr.-Hans-Meinhardt-Allee 1, 63741 Aschaffenburg.
    Für das Projekt hat die Vorhabenträgerin am 13.01.2022 einen entsprechenden Antrag auf Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Neugenehmigung gem. § 4 BImSchG beim Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz der Stadt Aschaffenburg (als zuständige untere Immissionsschutzbehörde bzw. Genehmigungsbehörde) eingereicht.
    Über diesen Antrag hat die Stadt Aschaffenburg – Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz mit Bescheid vom 22.07.2022 entschieden und die immissionsschutzrechtliche Neugenehmigung mit Verfügungen erteilt.

  • Antrag der Firma Linde Material Handling GmbH vom 13.01.2022 für die Errichtung und den Betrieb einer Wasserstoffinfrastruktur mit Wasserstofferzeugung

    Aufgrund von § 10 Abs. 3 BImSchG i. V. m. § 8 Abs. 1 der Verordnung über das Genehmigungsverfahren (9. BImSchV) sowie nach § 5 Abs. 2 UVPG ergeht die folgende öffentliche Bekanntmachung:
    Die Firma Linde Material Handling GmbH beabsichtigt die Errichtung und den Betrieb einer Wasserstoffinfrastruktur mit Wasserstofferzeugung für die Betankung der betriebseigenen Flurförderfahrzeuge am Standort Dr.-Hans-Meinhardt-Allee 1, 63741 Aschaffenburg.
    Für das Vorhaben besteht Genehmigungspflicht nach § 4 Abs. 1 BImSchG i. V. m. § 1 Abs. 1 der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV), da dieses der Nr. 4.1.12 des Anhang 1 der 4. BImSchV zuzuordnen ist.

  • Antrag der Firma Linde Material Handling GmbH vom 13.01.2022 für die Errichtung und den Betrieb einer Wasserstoffinfrastruktur - Entfall eines Erörterungstermins

    Da gegen das geplante Vorhaben keine Einwendungen erhoben wurden, wird von der Durchführung des ursprünglich für den 24.05.2022 im Großen Sitzungssaal des Rathauses der Stadt Aschaffenburg vorgesehenen Erörterungstermins abgesehen.

Naturschutzrecht
  • Veröffentlichung des Bayerischen Landesamtes für Umwelt: Information über das FFH-Artenmonitoring von 2021 bis 2023

    Art. 11 der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) verpflichtet die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, den Erhaltungszustand der besonders schutzwürdigen Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten (nach Anhang I bzw. II und IV der FFH-RL) von gemeinschaftlichem Interesse zu überwachen (Monitoring). Gemäß Art. 17 der FFH-RL erstellen die Mitgliedstaaten alle sechs Jahre einen Bericht, der die wichtigsten Ergebnisse dieses Monitorings integriert. Die Europäische Kommission bewertet auf der Grundlage ...