Direktsprung:

Sie befinden sich hier: Startseite, Bürger in Aschaffenburg,Straße & Verkehr,Radverkehr,Archiv

Inhalt

Foto mit den Preisträgern

Die Preisübergabe erfolgte durch Frau Katrin Lange, Staatssekretärin des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg (links). Weiter von links: Zwei Damen der Stadt Karlsruhe (1. Platz), zwei Herren vom VCD (2. Platz), Dirk Kleinerüschkamp und Michael Schmerbauch vom Stadtplanungsamt Aschaffenburg. (Foto: Der Deutsche Fahrradpreis, Deckbar)

Die Stadt Aschaffenburg hat den dritten Platz beim Deutschen Fahrradpreis 2015 in der Kategorie Kommunikation gewonnen.

Ausgezeichnet wurde die Stadt für die Kampagne „Miteinanderzone“.

2012 startete der Versuch, die Aschaffenburger Fußgängerzone und den Park Schöntal für den Fahrradverkehr freizugeben. Um ein friedliches Miteinander zwischen Fahrradfahrern und Fußgängern zu erreichen plante das Stadtplanungsamt in Zusammenarbeit mit dem ADFC, der Polizei und der Initiative „Familienfreundliches Radeln in Aschaffenburg“ (FaRad) eine breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit mit Informationsveranstaltungen, Flyern, Plakaten und Bannern.

Die Kampagne kam so gut an, dass die Testphase mit Erfolg abgeschlossen werden konnte und das Radfahren in der Fußgängerzone und im Schöntal weiterhin erlaubt ist.

Die Preisverleihung des Deutschen Fahrradpreises 2015 fand am Montag, 18. Mai 2015, beim Nationalen Radverkehrskongress in Potsdam statt.

Oberbürgermeister Herzog sprach am Dienstag, 26. Mai 2015, in einem Empfang im kleinen Sitzungssaal des Rathauses den Mitarbeitern des Stadtplanungsamtes, dem ADFC, der Polizei und der Initiative FaRad ebenfalls seine Glückwünsche aus.